Unsere Kampagne 2008: Aktion Raubkunst Tatort
Aktion „Raubkunst Tatort“: Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG), und Erika Jakubovits (IKG) halfen mit, Plakate und Absperrbänder rund um das Leopold Museum zu platzieren; Foto: anwora.com
Aktion „Raubkunst Tatort“ vor dem Leopold MuseumFoto: kollektiv fischka/fischka.com
Mit der Protestaktion Tatort Raubkunst hat die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) anlässlich des 70. Jahrestages des Novemberpogroms am 9. November 2008 auf das Raubkunst-Dilemma bei der Stiftung Leopold aufmerksam gemacht. Absperrbänder mit der Aufschrift „RAUBKUNST TATORT” versperrten kurzfristig den Zutritt zum Museum. Plakate mit den zur Debatte stehenden Kunstwerken fordern in Anlehnung an offizielle Fahndungsposter auf, die Restitution zu unterstützen.
Mehr Bilder und Plakate
Aktion „Raubkunst Tatort“: Plakate und Absperrbänder werden rund um das Leopold Museum platziertFoto: kollektiv fischka/fischka.com
Aktion „Raubkunst Tatort“: Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG), im Gespräch mit der Polizei; Foto: kollektiv fischka/fischka.com
2 Plakate im Wiener StadtbildFoto: IKG
Aktion „Raubkunst Tatort“: Plakate und Absperrbänder werden rund um das Leopold Museum platziertFoto: kollektiv fischka/fischka.com
Poster Fallbeispiele
Poster Fall Bondi-Jaray
Poster Fall Maylaender
Poster Fall Steiner
